Nachtodkontakte


Verstorbene versuchen besonders in den ersten Monaten nach dem Tod mit den Hinterbliebenen in Kontakt zu treten.

Teilweise um zu sehen wie es den Hinterbleibenen geht, aber auch um klar zu machen das Sie nicht "tot" im klassischen Sinne sind, sondern das Sie leben und dass es ihnen gut geht.

Nachtodkontakte sind erheblich verbreiteter als Nahtoderfahrungen. Eine Studie besagt, dass allein in den USA 50 Millionen Menschen, das sind ca. 20% der Bevölkerung, Kontakte zu Verstorbenen hatten.

Nachtodkontakte finden meist spontan statt und sind Momente spiritueller Vereinigung, die viel Trost spenden. Sie können allerdings nicht erzwungen werden, da sie ausschließlich durch die Initiative der Verstorbenen zustande kommen.

Sehr häufigsten werden folgende Nachtodkontakte beschrieben:


Gegenwartsempfinden


Hier wird die Präsenz der Verstorbenen im Raum oder in der Umgebung fast körperlich gespürt. Es handelt sich um eine Art inneres Wissen, dass der oder die Verstorbene gerade anwesend ist. Dieses Gefühl der Anwesenheit wird als sehr intensiv und vertraut empfunden. Sehr oft sitzen die Verstorbenen plötzlich im Auto oder auf dem Stuhl neben einem. Diese Erfahrungen sind sehr real und intensiv.


Elektrische Manipulation

Elektrische Manipulation


Für Verstorbene scheint die elektromagnetische Manipulation eine der leichtesten Möglichkeiten zu sein auf sich Aufmerksam zu machen. Aufgrund der erhöhten Schwingung scheint es für die Verstorbenen einfach zu sein, an der Hauselektrik Manipulationen vorzunehmen.
Sehr weit verbreitet scheint das An- und Ausstellen von elektrischen Geräten, wie Lampen, Musikanlagen oder Fernsehern. Diese Phänomene kommen in der Regel in den ersten Tagen nach dem Tod vor, können aber bei intensivem geistigen Kontakt auch später auftreten. Auch das Klingelnlassen von Festnetztelefonen gehören zu den beliebten Mitteln um die Hinterbliebenen auf sich aufmerksam zu machen.
Es ist auch berichtet worden, dass Verstorbene Miteilungen auf den Computer schicken oder auf die Handymailbox sprechen.


Kontakte während des Schlafs


Im Übergang zwischen Aufwachen und Schlafen,in der sogenannten Twilight-Phase, ist das Bewußtsein besonders empfänglich für Nachtodkontakte. Oft können die Jenseitigen in diesem Zustand deutlich wahrgenommen werden. Auch von Sprachkontakten in denen die Verstorbenen mitteilen, dass es ihnen gut geht und das kein Grund zum Trauern besteht, wird oft berichtet.

Sehr viele Kontakte ereignen sich während des Traumes. Diese Träume werden nicht als diffus, sondern viel mehr als sehr real beschrieben. Die Bewohner der geistigen Welt haben hier die Möglichkeit mit den Hinterbleibenen lange Gespräche zu führen. Auffällig ist auch, dass diese Träume über Jahre hinweg nicht vergessen werden.


Körperliche Erscheinungen


Es gibt Berichte, dass die Verstorbenen ganz- oder teilweise körperlich erschienen sind, wobei die Körper in diesen Fall aus lichtem Nebel zu bestehen scheinen und teilweise durchsichtig sind.
Auffällig ist, dass in allen Berichten angegeben wird das die Verstorbenen körperlich unversehrt waren. Kinder, die an Krebs nach einer Chemotherapie gestorben waren, erscheinen ihren Eltern unversehrt mit vollem Haar.
Menschen die z.B. in Krieg oder durch Unfälle Gliedmaßen verloren hatten, zeigten sich den Hinterbliebenen ohne jegliche körperliche Beeinträchtigungen.


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Die Meditation Kontakt zu Verstorbenen


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