Erfahrungsberichte über eigene Jenseitskontakte


Berichte über eigene Kontakte zu Verstorbenen

Auf dieser Seite können Sie Erfahrungsberichte von Menschen lesen, denen es gelungen ist selbst mit Verstobenen Kontakt aufzunehmen.

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Hilfe von verstorbener Mutter

Vor einigen Jahren hatte ich an einem Kurs zur Entwicklung der Medialität teilgenommen. Ein Seminar, bei dem man die Grundlagen zur Steigerung der Medialität erlernt. Während des Seminars erlernten wir die Technik wie man mit Verstorbenen kommunizieren kann. Eigentlich klappte das bei mir ganz gut, ich war überrauscht.

In der Zeit nach dem Seminar übte ich eifrig und konnte für mich sehr gute Ergebnisse erzielen. Ich spürte jedes Mal wenn meine verstorbene Mutter da war. Wir hatten einen intensiven Kontakt. Ich spürte jedes Mal bevor sie kann, dass es im meiner Umgebung deutlich kühler wurde, dann stellten sich meine Nachenhaare auf, ein Frösteln durchzog mich und dann konnte ich, wenn ich mich richtig konzentrierte, mit ihr kommunizieren.
Aber wie das nun mal so ist, irgendwann hatte ich beruflich und privat so viel um die Ohren, dass ich kaum noch die Zeit und Ruhe fand in diese tiefe Meditation abzutauchen. So schlief der Kontakt nach und nach ein. Ich versuchte es hin und wieder, aber es gelang mir durch meine innere Unruhe irgendwie nicht mehr zu ihr durchzukommen.

Bis zu meiner ersten Schwangerschaft. Die verlief eigentlich bilderbuchartig, ohne Probleme. Bis, ja bis einen Monat vor dem errechneten Entbindungstermin. Da hatte ich, ohne es zu wissen, plötzlich eine Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie). Ich fühlte mich nur matt und hatte ständig Kopfschmerzen. In diesem Zustand rief ich meine Mutter um Hilfe. Ich sagte zu Ihr:
„Mama, bitte hilf mir. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, ich kriege diese Kopfschmerzen nicht los. Nichts wirkt und stärkere Kopfschmerztabletten darf ich nicht nehmen. Du bist eine mehrfache Mutter, was würdest du tun?“
Und plötzlich war meine Mutter da! Ich hörte Ihre Stimme so klar deutlich, als würde sie direkt neben mir stehen.
„Mach nichts anderes mehr. Nimm´ jetzt deine Sachen und fahre ins Krankenhaus.“

2 Stunden später kam meine Tochter per Kaiserschnitt auf die Welt.

Das ist nun schon wieder Jahre her, aber noch immer danke ich, wenn ich in die lachenden Augen meiner kleinen Tochter blicke, meiner Mutter aus tiefstem Herzen für Ihre Hilfe in letzter Sekunde. Zwar bin ich traurig, dass meine Tochter ihre Oma nicht kennen lernen konnte, aber meine Mutter besucht unsere kleine Familie sehr häufig und hat ein Auge auf meine Tochter. Das weiss ich, weil ich sie in brenzligen Situationen häufig um Rat bitte. Und Sie antwortet!

Danke dafür, Mama!

Manuela