Leben nach dem Tod - Die Beweise

Eines der grundlegensten physikalischen Gesetze die wir in der Schule gelernt haben lautet:

„Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden, sondern ist immer nur von einer Form in eine andere umzuführen“.

Da es sich beim Mensch auch eine Art Energie handelt, muss diese - wie auch immer geartete - Energie den Körper verlassen wenn der stirbt, d. h. in eine andere Form wechseln.

Energie kann nicht zerstört werden

Konstantin Korotkow

Was zwar logisch aber dennoch unglaublich klingt, konnte der russische Physiker Konstantin Korotkow wissenschaftlich belegen. Ihn ist es gelungen das nach dem Tod aus dem menschlichen Körper austretende Energiefeld zu messen. Dies benötigt bis zu 72 Stunden um den Körper vollständig zu verlassen. Erstaunlich ist, dass das Energiefeld, je nach Todesart und materieller Einstellung des Verstorbenen unterschiedlich lange benötigte um an der absolute Nulllinie anzukommen. So benötigten Leute, die zu Lebzeiten ein Leben nach dem Tod abgelehnt hatten deutlich mehr Zeit sich vom Körper zu trennen als Menschen die das Weiterleben für möglich hielten.
Dennoch, obwohl diese Ergebnisse wissenschaftlich belegt und nachzuvollziehen sind, werden sie weitestgehend ignoriert. Weil nicht sein kann was nicht sein darf.

Elisabeth Kübler Ross

Wer als Mediziner oder Forscher am gängigen Weltbild rüttelt wird ausgestoßen oder für verrückt erklärt. So erging es auch der Elisabeth Kübler Ross. Die Schweizer Ärztin beobachtete und publizierte ihre Erfahrungen von totgeglaubten Menschen, die das Bewusstsein wiedererlangten. Inzwischen, nach Ihrem Tod, gilt sie als sie Wegbereiterin der modernen Sterbeforschung. Sie beteuerte stets: „Ich weiß, dass es ein Leben nach dem Tod gibt!“.
Ihr Verdienst ist nicht zu unterschätzen, trotz Anfeindungen der wissenschaftlichen Autoritäten blieb sie in ihren Äußerungen über das Weiterleben der Seele über den Tod des physischen Körpers standhaft. Die erhielt 23 Ehrendoktorate und wurde vom Nachrichtenmagazin Time zu den „100 größten Wissenschaftlern und Denkern“ des 20. Jahrhunderts gezählt. Frau Kübler Ross schrieb das wunderbare Buch „Über den Tod und das Leben danach

Reinkarnation wird erstmals durch Hypnose bewiesen

Durch den vermehrten Einsatz der Hypnose kam es immer wieder vor, dass dabei ein Patient in ein Leben eintauchte, dass eigentlich vor seiner eigenen Geburt lag. Da dies auch anderen Hypnotiseuren gelang und die Lebensumstände der Betroffenen in den früheren Leben teilweise beweisbar waren, belegte dies die Seelenwanderung durch unterschiedliche Leben. War die Reinkarnation im westlichen Weltbild bislang nur ein Teil der hinduistischen- und buddhistischen Mystik, so wurde sie nun gezielt zur Therapie eingesetzt. Die Reinkarnationstherapie war geboren.

Prof. Ian Stevenson

Immer neu aufkommende Berichte von Kinder die sich an vergangene Leben erinnern konnten, ließen Dr. Ian Stevenson auf den Plan treten. Er stieg in den Ring um die Berichte über die Seelenwanderung wissenschaftlich zu prüfen. In seinen Nachforschungen stieß er auf eine Vielzahl belegbarer Wiederverkörperungen. Daraus schlussfolgerte er, dass die Reinkarnation ein reales Naturphänomen sei. Und obwohl Stevensons Untersuchungsergebnisse die derzeit umfassendsten Hinweise für eine Reinkarnation darstellen, traute er selbst jedoch nie von Beweisen zu sprechen, sondern nur von Fällen, die die Reinkarnation nahelegen.

Erforschung der Nahtoderfahrungen

Raymond A. Moody

Mutiger im Umgang mit den Beweisen für das Leben nach dem Tod waren in jüngster Zeit andere Mediziner. Immer wieder berichten Wiederbelebte von klassischen Nahtoderfahrungen. Den Lichttunnel und außerkörperliche Erlebnisse. Viele durch Ärzte ins Leben Zurückgeholte berichten, dass Sie die Situationen im Operationssaal als Zeuge außerhalb ihres Körper unter der Decke schwebend, mitverfolgen konnten. Sogar die Gespräche der Ärzte können teilweise wortgenau wiedergegeben werden. Dieses Phänomen ist inzwischen aufgrund des medizinischen Fortschritts in den hochtechnisierten Kliniken auf dem Globus zu beobachten. Die Nahtoderlebnisse gleichen sich weltweit. Egal welchen Lebens-, Kultur- oder Religionshintergrund die Betroffenen haben.
Ein Arzt, der sich auf diesem neuen Forschungsgebiet hervorgetan hatte ist Raymond A. Moody. Er dokumentierte folgenden Ablauf einer Nahtoderscheinung:

  • Zuerst wird ein unangenehmes Geräusches wie ein Brummen oder Läuten wahrgenommen
  • Daraufhin bewegen sich die Betroffenen durch einen Tunnel und
  • befindet sich unwillkürlich außerhalb seines Körpers. Von dort nimmt er seine Umwelt wahr
  • nur schwer gelingt es sich an diesen außerkörperlichen Zustand zu gewöhnen
  • Die Betroffenen nehmen bei sich einen andersartigen, energetisch feineren Körper wahr
  • Andere bereits verstorbene Familienmitglieder kommen und zur Begrüßung.
  • Oft werden weise Lichtwesen oder religiöse Figuren wahrgenommen, die non-verbal Fragen zur Bewertung des eigenen Lebens an die Sterbenden richten
  • Es erfolgt eine Rückschau auf das bis jetzt gelebte Leben
  • Alle Beteiligten nehmen eine deutliche Grenze wahr, nach deren Überschreitung eine Rückkehr ins Leben nicht mehr möglich ist
  • Fast alle Betroffenen sind in diesem Zustand von einem ein so starken Gefühl allumfassender Liebe und Frieden erfüllt, dass es ihnen schwer fällt wieder den Weg zurück ins Leben zu nehmen. Die meisten möchten nicht zurückkehren, werden aber dazu aufgefordert
  • Als Folge des Nahtodereignisses ist bei allen Betroffenen ein Bewusstseinswandel festzustellen. Die ethischen Werte bekommen einen deutlich höheren Stellenwert im Leben der Wiederbelebten. Materielle Werte hingegen treten deutlich in den Hintergrund.
  • Alle Menschen mit Nahtoderlebnis berichten, dass Sie die Angst vor dem Tod komplett abgelegt haben, da sie den Beweis erhalten haben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Und sie berichten dass es dort nichts gibt wovor sie sich hätten fürchten müssen. Ganz im Gegenteil. Viele berichten, dass es das Schönste sei was sie jemals erlebt haben.

Inzwischen geht die Anzahl der Menschen mit Nahtoderfahrungen in Folge von Unfällen, Herzinfarkten etc. weltweit in die Hundertausende. In Deutschland gaben in einer repräsentativen Studie 4% der Befragten an bereits ein Nahtoderlebnis gehabt zu haben.

Dr. Raymond A.Moody schloss aus seinen Ergebnissen, dass der Tod nur der Übergang in ein neues Leben ist.
Dr. Moody ist Autor des Buches "Leben nach dem Tod ", dass über 12 Millionen mal verkauft wurde.

Der Tod ist nicht das Ende des Bewusstseins

Dr. Eben Alexander

Der renommierte Hirnexperte der Harvard-Universität Dr. Eben Alexander hielt von Berichten über Nahtoderfahrungen überhaupt nichts. Der streng rational denkende Mediziner hielt es für reine Phantasie, bis er selbst eine Nahtoderfahrung machte. Sieben Tag verbrachte er im Koma. Eigentlich hätte er lt. gängiger schulmedizinerscher Auffassung überhaupt nichts wahrnehmen dürfen, denn der Neocortex, der Teil des Gehirn der die Sinneseindrücke verarbeitet, reagierte nicht mehr. Ein Denken oder überhaupt irgendwelche Wahrnehmungen zu haben ist in diesem Zustand theoretisch völlig unmöglich. Auch eine Halluzination in Folge der verabreichten Medikamente ist eigentlich ausgeschlossen.
Seine Erlebnisse beschreibt er in seinem sehr lesenswerten Buch „Blick in die Ewigkeit
Der Tod des Hirns ist nicht das Ende des Bewusstseins“ resümiert Dr. Eden Alexander.

Ähnlich sieht es sein niederländischer Kollege Pim van Lommel.

Das Bewusstsein ist unabhängig vom Gehirn

Pim van Lommel

Die Schulmedizin vertritt die Annahme dass unser Bewusstsein lediglich ein Nebenprodukt unseres Gehirns ist. Als Folge des neuronalen Prozesses im Gehirn. Wenn also keine messbare Hirnaktivität mehr stattfindet, wie z.B. in einigen Komastadien oder einem Hirntod, dürfte bei den Personen entsprechend auch kein Bewusstsein mehr vorhanden sein. Aber genau bei diesem Gegebenheiten werden Nahtoderfahrungen gemacht und protokoliert. Dr. Pim van Lommel hat eine Langzeit-Studie 344 Patienten durchgeführt. Diese Patienten hatten in Folge eines Herzstillstandes von mehr als 60 Sekunden nachweislich im EEG eine Nullinie. Das heißt, diese Patienten waren kurzfristig klinisch tot, bevor es den Ärzten doch gelang sie ins Leben zurück zu holen.
Rund 18% der Wiederbelebten berichteten von intensiven Nahtoderfahrungen, wie einer außerkörperlichen Wahrnehmung, die durch das entsprechende Klinikpersonal oder Angehörige bestätigt werden konnten.

Pim van Lommels hat in der Folge die Theorie aufgestellt, dass es ein universelles Bewusstsein geben muss, das unabhängig vom Gehirn funktioniert. Er mutmaßt dass das Gehirn, ähnlich wie in der Quantenphysik beschrieben, u.a. eine Art Schnittstelle, quasi eine Sende- und Empfangsstation für Wahrnehmungen jenseits unserer Sinne, ist.
Pim van Lommel ist Autor des Buches "Endloses Bewusstsein "


Die Meditation Kontakt zu Verstorbenen


Diese Meditation führt auch Menschen, die mit der Meditation noch nicht so vertraut sind, sanft in den Alpha-Zustand, der benötigt wird um die Verstorbenen in der anderen Dimension wahrzunehmen.
Diese geführte Meditation erweitert ihre sinnliche Wahrnehmung und bringt Sie sicher wieder zurück ins Hier und Jetzt. Zur Meditation .


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